FBN und FH Südwestfalen schließen Memorandum of Understanding (MoU)

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Gemeinsame Impulse für Lehre, Nachwuchsförderung und nachhaltige Forschung

Das Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) und die Fachhochschule Südwestfalen haben heute ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Lehre, Nachwuchsförderung und Forschung systematisch auszubauen und langfristig tragfähige Strukturen für eine strategische Kooperation zu etablieren.

Mit der Vereinbarung setzen beide Einrichtungen ein klares Zeichen für die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie für gemeinsame Forschungsaktivitäten zu zentralen Zukunftsthemen der Nutztierbiologie und Agrarwissenschaften. Dazu zählen unter anderem nachhaltige Produktionssysteme, Tierwohl, One Health, Ressourceneffizienz, Emissionsminderung, Kreislaufwirtschaft und Wertschöpfungsketten.

Fokus auf Lehre und Nachwuchsförderung

Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation ist die enge Verzahnung der akademischen Ausbildung. Geplant sind gemeinsame Vorlesungen und Seminare, Gastvorträge sowie ein strukturiertes Praktikumsprogramm mit klaren Betreuungs- und Feedbackstandards. Darüber hinaus sollen Bachelor- und Masterarbeiten gemeinsam betreut sowie geeignete Promotionsvorhaben identifiziert und zusammen begleitet werden.

Gemeinsame Forschung und Wissensaustausch

Im Bereich der Forschung streben FBN und FH Südwestfalen die Entwicklung und Einwerbung gemeinsamer Drittmittelprojekte auf nationaler und europäischer Ebene an. Der Austausch von Methoden, Daten und Infrastrukturen sowie die Durchführung gemeinsamer Workshops und Seminare sollen die inhaltliche und strategische Zusammenarbeit weiter vertiefen.

Langfristige Partnerschaft geplant

Beide Partner verfolgen das Ziel, ihre Zusammenarbeit in einer Rahmenvereinbarung zu konkretisieren und dauerhaft abzusichern. Damit legen FBN und FH Südwestfalen den Grundstein für eine enge, verlässliche Partnerschaft, von der sowohl die wissenschaftliche Exzellenz als auch die praxisnahe Ausbildung des Nachwuchses profitieren.

Mit der heute unterzeichneten Kooperationsvereinbarung bündeln die beiden Institutionen ihre Kompetenzen und leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Forschung und Lehre im Bereich der Nutztierbiologie.


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v. l. n. r.: Prof. Dr. Klaus Wimmers (Vorstand des Forschungsinstituts für Nutztierbiologie), Prof. Dr. Dr. Dr. habil Alexander Prange (Rektor der Fachhochschule Südwestfalen) und PD Dr. habil. Björn Kuhla (stellvertretender Vorstand des FBN) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.